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Hotel-Alpina

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Eingebettet in die faszinierende Ötztaler Bergwelt liegt das Hotel Alpina DE LUXE in Obergurgl Ötztal. In ruhiger Umgebung und doch zentral im wunderschönen Obergurgl. Direkt an der Skipiste bietet es seinen Gästen eine einzigartige Lage für allerlei Aktivitäten. Entdecken Sie den Zauber der Alpen, dort wo er entsteht - im Alpina. Was unsere Gäste besonders schätzen ... 
 
Viel Platz für jeden Geschmack. 
Die großzügigen Zimmer und Suiten bieten Behaglichkeit und Komfort, die jeden Aufenthalt von Anfang an zur reinen Erholung werden lassen. Freundlich und hell, von romantisch bis elegant - hier findet jeder sein Urlaubs-Zuhause. 
 
Das Ziel unseres Küchen-Teams ist es, Ihnen ein "Gourmet-Erlebnis" zu vermitteln. Außergewöhnlich beginnt der Tag mit einem reichhaltigen Frühstücks-Buffet und frisch zubereiteten Speisen. Nachmittags verwöhnen Sie appetitliche Kleinigkeiten und hausgemachte Mehlspeisen. Der krönende Abschluss der kulinarischen Reise erwartet Sie beim 5-gängigen Abend-Wahlmenü, begleitet von erlesenen Weinen aus unserer exquisiten Vinothek. 
 
Unser Schwimmbecken ist 14 Meter lang und 7 Meter breit und hat eine Tiefe von 1,60 Meter. Die Wassertemperatur beträgt 30°C. Großzügige Liegemöglichkeiten im Schwimmbadbereich laden zum Entspannen ein. Erfrischungen gibt es an unserer Vitaminbar. Entspannung pur nach einem sportaktiven Tag bei 37°C in einem der zwei Whirlpools. Durch das Sprudeln des Wassers wird die Muskulatur gelockert, Verspannungen werden gelöst und die Müdigkeit entschwindet. 
 
Endlose Weiten hoch oben auf den Gipfeln, romantische Sommeruntergänge, sanfte Harmonie. Dieses Bild prägt die Natur. Und die Natur den Menschen. Hier können Sie aufatmen und die Schönheit der Schöpfung in vollen Zügen genießen. Obergurgl-Hochgurgl (1.800 - 3.080 m) ist Österreichs höchstgelegenes Kirchdorf. Wo anderswo die Lifte enden, fängt das Skigebiet in Obergurgl-Hochgurgl erst richtig an. 
 
Obergurgl-Hochgurgl bietet Schneegarantie von Mitte November bis Ende April. Nahezu alle der 110 Kilometer Pisten enden vor der Haustüre. Seit 1998 verbindet die "Top-Express" Bahn das Skigebiet Obergurgl und Hochgurgl miteinander. Seit 1999 sind 90 % aller Pisten beschneit. Damit wird das Skigebiet Obergurgl-Hochgurgl auch in technischer Hinsicht seinem Ruf gerecht, nämlich "der schneesicherste Wintersportort in den Alpen" zu sein. Zurecht tragen die Liftgesellschaften den Namen Top Quality Skiing. Trotz zeitgemässer Technik und perfekter Infrastruktur legen die rund 420 Einheimischen großen Wert auf intakte und ursprüngliche Natur. Hier gilt als Maxime: Qualität geht vor Quantität. 

 
Urlaubsregion Oetztal 

 
Das Ötztal ist ein in Nord-Süd-Richtung verlaufendes, 65 km langes Alpental. Es ist das längste Seitental des Inntals und das längste Quertal der Ostalpen. Das Tal trennt die Stubaier Alpen im Osten von den Ötztaler Alpen im Westen. Politisch gehört es zum Bezirk Imst. Der Name leitet sich vom Hauptort Oetz ab, der Gerichtsort war. 
 
Etwa 45 km westlich von Innsbruck mündet die Ötztaler Ache in einer Bergsturzlandschaft des Tschirgant, zwischen Haiming und Roppen in etwa 670 m Seehöhe in den Inn. Der Ortsteil Ötztal-Bahnhof von Haiming entstand im Zuge des Baus der Arlbergbahn und bildet den Eingang zum Tal. 
 
Die von den Gletschern gespeisten Zungen des eiszeitlichen Ötztalgletschers hobelten das Tal zu einem schmalen Trogtal aus, das durch mehrere Bergstürze in Stufen geteilt wurde. Die lange Talenge zwischen Längenfeld und Sölden teilt es in ein schneeärmeres Sommerfremdenverkehrsgebiet des äußeren Tals und ein Wintersportgebiet im inneren Tal. 
 
Von Nord nach Süd führt das Tal über fünf klimatisch und landschaftlich markante Stufen von ausgedehnten Obstgärten und Getreidefeldern am Taleingang zu der ausgedehnten Gletscherregion. In den Talstufen, die durch Schluchten und Engen voneinander getrennt sind, breiten sich die Talbecken von Oetz, Umhausen, Längenfeld, Sölden und Zwieselstein aus. Bei Zwieselstein teilt („zwieselt“) sich das Haupttal in das Gurgler und das Venter Tal. In das Gurgler Tal mündet das Timmelstal mit dem Timmelsjoch, der Verbindung nach Meran in Südtirol. Die Talstufen entstanden im äußeren und mittleren Teil durch Bergstürze, deren Schuttmassen die Ötztaler Ache aufgestaut und flache Schwemmebenen aufgeschüttet haben. Von Längenfeld zweigt das Sulztal mit dem Ortsteil Gries im Sulztal ab, von Umhausen das Horlachtal mit dem Ortsteil Niederthai. 
 
Nur etwa 7% der Talfläche gelten als Siedlungsraum. 
 
Die Gletscher (in Nordtirol als „Ferner“ bezeichnet) sind bedeutend als Wasserspeicher und für die Wasserkraft. Der Gepatschferner ist der ausgedehnteste Gletscher der Ötztaler Alpen und nach der Pasterze am Großglockner der zweitgrößte der Ostalpen. Weitere größere Gletscher sind der Mittelbergferner, der Gurgler Ferner, der Hintereis- und der Große Vernagtferner. In den Ötztaler Alpen gibt es zahlreiche Bergseen, die durch Aushobeln durch Gletschereis und späterem Schmelzen entstanden. 
 
Klimaschwankungen führten immer wieder zu einem Anwachsen und Zurückschmelzen der Gletscher, seit einigen Jahrzehnten wird jedoch ein Gletscherschwund festgestellt. 
 
 
Klima [Bearbeiten]Der Tschirgant schützt das Tal weitgehend vor kalten Nordwinden, und die Südwinde erwärmen sich beim Überqueren der Berghänge, sodass das Ötztal ein bemerkenswert mildes Klima aufweist. Die Höhenunterschiede der einzelnen Talstufen wirken sich auch auf das Klima und die Vegetation aus, in Sautens und Oetz gedeihen vereinzelt sogar Weinreben und Edelkastanien. Durch die Lage im Regenschatten der Alpen ist das Tal eines der trockensten Gebiete des Alpenraums.

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